Transformation – Die Kunst und ihre Macht

Innovativ, individuell und frei

Innovativ, individuell und frei

Innovativ, individuell und frei

Innovativ, individuell und frei

Unsere Position: Wer Macht hat, kann etwas bewegen.

Kunst trägt Macht in sich. Sie kann Menschen berühren, verstören, in Bann ziehen, beglücken. Kunst kann noch mehr. Sie ist innovativ, individuell und frei. Wenn sie Raum hat, schafft sie eine Atmosphäre der Unabhängigkeit, Innovationslust, explodierender Kreativität. Kunst ist ein internationaler Brückenbauer, eine Metasprache, die keiner Übersetzung bedarf. Interkulturelle Verständigung über das Medium Kunst ist: direkt, menschlich, tolerant.

UNSERE VISION: Potentiale einsetzen

Künstlerisches Schaffen ist natürlich nicht in erster Linie zweckorientiert. Dennoch hat Kunst ein immenses Einflusspotenzial. Ziel ist es, das globale und gemeinschaftliche Denken zu fördern und innovative, kreative Problemlösungen zu finden.

UNSERE AKTIONEN: Vernetzen und Fördern

 

Kunst und Wissen sind schöpferisches und geistiges Kapital, das Macht in sich birgt. Es sollte als unbegrenzte Ressource geteilt werden und Bildung, die Verständigung zwischen den Völkern sowie ein sensibles umweltbewußtes Handeln fördern.

So werden im Laufe der nächsten Jahren Ausstellungen, Konzerte, Workshops, Symposien und Kampagnen zum Thema „Die Kunst und ihre Macht“ realisiert werden. In Berlin, in anderen deutschen Städten und im Ausland. Wir werden ausloten, wie weit die Macht der Kunst reicht und wo ihre Grenzen sind!

Die derzeit sich in Vorbereitung befindliche Wanderausstellung “Transformation” im Kontext des Stiftungsthemas wird in Deutschland, in weiteren europäischen Ländern und anschließend in Afrika, Asien und Amerika gezeigt werden.

„Transformation“ versinnbildlicht die ewige Suche nach dem unsichtbaren Wesen hinter den sichtbaren Erscheinungen. Beteiligt sind Bildende Künstler in den Medien Zeichnung, Malerei und Installation. In ihren Werken bewegt sich die Figuration in den Gegenpolen, in einem Umkehrprozess von der im Bild verewigten Gestalt hin zum Formlosen und vom Informellen, von der Leere des Raumes, in die Fülle und konkrete Gestalt der Erscheinung.

Musiker nähern sich den ausgestellten Werken auf musikalischem Wege. Im Dialog zwischen Kunst und Musik wird es Interaktionsmöglichkeiten für das Publikum geben, sowohl innerhalb der Ausstellungen als auch in einem komplexen Videorundgang, der dauerhaft online präsentiert wird.

Begleitet wird dieses Kunstprojekt als fünfjähriges „work in progress“ von Workshops und Symposien. Erarbeitet werden Antworten, Anschauungsfelder und konkrete Handlungen zur Frage: Wie kann die Welt in Zukunft gestaltet werden?